Mastergarden GaLaBau · Bolanden / Alzey
Leistung – Schnitt

Heckenschnitt

Heckenschnitt für private Auftraggeber in Bolanden, Kirchheimbolanden, Alzey und Rheinhessen – Form- und Pflegeschnitt zur richtigen Jahreszeit, starker Rückschnitt im erlaubten Zeitfenster, Schnittgut inklusive Abtransport.

Was wir machen

Zweimal im Jahr, zur richtigen Zeit.

Eine Hecke, die nach dem Schnitt dicht bleibt, wird nicht einmal im Jahr radikal gekürzt, sondern zweimal maßvoll: nach dem Austrieb im Juni und noch einmal Ende August. Wer nur einmal schneidet, bekommt eine Hecke, die oben breit wird und unten verkahlt. Bei Thuja und Scheinzypresse ist das später kaum zu korrigieren – diese Nadelgehölze treiben aus altem Holz nicht mehr aus.

Ein starker Rückschnitt ist nach § 39 Bundesnaturschutzgesetz vom 1. März bis 30. September nicht erlaubt; in dieser Zeit brüten Vögel. Zulässig bleibt der schonende Form- und Pflegeschnitt, solange keine Nester betroffen sind. Der große Schnitt gehört deshalb in den Zeitraum Oktober bis Februar, und zwar bei frostfreiem Wetter.

Wir bringen eigenes Gerät mit, stimmen Schnitthöhe und -tiefe vorher ab und nehmen das Schnittgut mit. Bei einer dreißig Meter langen Thuja-Hecke sind das schnell mehrere Kubikmeter, die sonst wochenlang im Garten liegen. Auf Wunsch übernehmen wir den Schnitt im festen Turnus als Teil eines Pflegevertrags.

Was dazugehört
Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Heckenschnitt.

Ein starker Rückschnitt – Hecke auf den Stock setzen, Gehölze entfernen – ist nach § 39 Bundesnaturschutzgesetz vom 1. März bis 30. September nicht erlaubt; in dieser Zeit brüten Vögel. Zulässig bleibt der schonende Form- und Pflegeschnitt, solange keine Nester betroffen sind.

Der große Schnitt gehört deshalb in den Zeitraum Oktober bis Februar. Wir legen Heckenschnitt-Termine entsprechend und sagen Ihnen beim Aufmaß, was wann sinnvoll ist.

Für eine dichte, formstabile Hecke zweimal im Jahr: nach dem Austrieb im Juni und noch einmal Ende August. Einmal jährlich genügt bei langsam wachsenden Arten, führt bei Thuja, Liguster oder Hainbuche aber dazu, dass die Hecke oben breiter wird und unten Licht verliert.

Das hängt an der Art. Laubgehölze wie Hainbuche, Liguster oder Buche treiben aus altem Holz wieder aus, da lässt sich viel zurückholen – über zwei bis drei Jahre, nicht in einem Schnitt. Bei Thuja und Scheinzypresse geht es nicht: sie treiben aus altem Holz nicht mehr aus, kahle Stellen bleiben. Dann ist die Frage eher Neupflanzung als Schnitt – und das sagen wir Ihnen auch so.

Der Preis hängt an der laufenden Länge, der Höhe (ab etwa zwei Metern wird eine Hebebühne oder Leitersicherung nötig), der Art des Rückschnitts und an der Menge Schnittgut, die abtransportiert werden muss. Beim Aufmaß sehen wir die Hecke an und nennen einen verbindlichen Preis für den kompletten Durchgang samt Entsorgung.

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